Was ist eigentlich Diskriminierung und was können wir dagegen tun?
Am 11.06.2026 wurde den 7. Klassen ebenfalls diese Frage gestellt. Im Rahmen eines Workshops, welcher sich über vier Schulstunden erstreckte, erfuhren die Klassen, wie man Diskriminierung erkennt, wie sich Diskriminierung entwickelt und anfühlt sowie man gegen sie vorgehen kann. Die Workshops wurden von engagierten Schülerinnen und Schülern gehalten und unter der Leitung von Frau Wagner entwickelt. Um den Aktionstag so engagiert durchführen zu können, brauchte es einige Monate Vorlaufzeit und viel Arbeit für dieses wichtige , aber lohnende Projekt. Allerdings handelte es sich bei dem Aktionstag nicht etwa um einen langweiligen vierstündigen Vortrag, sondern um einen spannenden Workshop mit Spielen zur Selbstreflexion und Verinnerlichung sowie Sensibilisierung gegenüber diesem gesellschaftlich wichtigen Thema.
Es wurden Themen besprochen wie:
• Vorurteile
• (Alltags-)Rassismus
• Diskriminierungsformen
• Wie fühlt es sich an, in einer Minderheit oder Mehrheit zu sein?
• Wie funktioniert eine Schule ohne Rassismus?
• Integration, Inklusion und vieles mehr…
Für uns als Courage-Team ist es wichtig, so ein sensibles Thema mit großer Sorgfalt zu behandeln und darüber aufzuklären, wie schnell und ungewollt wir andere Menschen diskriminieren. Gerade Jugendliche sollten darüber Bescheid wissen, damit sie Diskriminierung in ihrem Umfeld verhindern können. Die Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen haben alles positiv aufgefasst und konnten viele wichtige Informationen mitnehmen, um diese in Zukunft auch selbst anwenden zu können und so jeder Form von Diskriminierung mutig zu widersprechen. Ein besonderer Dank geht an unsere kooperative Schulleitung, welche uns dieses erfolgreiche Projekt durchführen ließ. Ein Dank geht ebenfalls an Frau Wagner, welche uns tatkräftig unterstützte. (Fynn Posekardt)
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