„Schaffst Du!“, so lautet das diesjährige Motto der Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht/ Schüler experimentieren. Ein halbes Jahr haben die Mitglieder der Jugend forscht AG unserer Schule an ihren Projekten und Ideen geforscht, gebasltet und geschrieben. Der Regionalwettbewerb findet am 5. und 6.3 im Berufschulzentrum Bamberg statt. Insgesamt tritt unsere kleine Schule mit 11 Projekten bei den Wettbewerben an, so viele hatten wir noch nie!!! Unsere jüngeren Teilnehmer treten am Donnerstag bei „Schüler experimentieren an. „Bob, der Legosortier-roboter“ (von Martha Kühlwein, Ryan Rosenfield und Luca Hubert alle 5b) greift nach Legosteinen und befördert diese in einen Trichter. Von dort rutschen die Steine über einen Farbsensor, der dann der Sortieranlage meldet, in welche Box der Stein fallen soll. Jonas Dorbert, Tim Simon und Benedikt Grabow (alle 9a) haben sich mit Grundwasseranalysen beschäftigt und einen Probenturm gebaut, um die Nitratbelastungen des Wassers bei Düngemitteleinsatz genauer mittels eines Fotometers zu bestimmen. Einen Müllroboter haben Quirin Beck, Elias Reber und Felix Trabhardt(alle 5) gebaut. „Was sind Baumfelder und warum verschwinden sie?“ Dieser Forscherfrage sind Niklas Pfaff(7c), Max Ranze (7b) und Felix Sitzmann (8b) nachgegangen und haben sogar einen Wikipediaeintrag darüber verfasst. Um offene Wunden, verursacht durch die Pedale ihres Mountainbikes, zu vermeiden haben Julius Oberst (8a) und Moritz Bauer (8c) sich ein neues Befästigungssystem für ihre Schuhe ausgedacht.

Am Freitag bei den Älteren (ab 15 Jahren) präsentieren Zoe Haas und Lara Rühl (9d) selbst-hergestellte Hautpflegeprodukte, welche sie an Mitschülerinnen und auch selbst an sich getestet haben. Leonid Rogosin (5b), Michael Rogosin (10c) und Andriy Gumma (10a) haben für die Schule eine Handy-App programmiert mit der man seinen Stunden-/Vertetungsplan und Noten verwalten kann. Peter Wizjontek (9d) hat die Gewölle einer Schleiereule untersucht, um festzustellen, welche Mäusearten die Eule aus der Scheune von Herrn Beck bevorzugt frisst. Elias Mack (10d), Arbessa Dvorani(8a) und Max Engelhardt (10a) haben den Zustand der Bäume unseres Schulwalds analysiert und diesen mit dem Zustand unserer bayerischen Wälder verglichen.Ist Milch Gift?“, wie es ein Influencer bei Youtube behauptet, wollten Emily Lake (9a), Jonny Haller und Ardita Dvorani (beide 9d) wissen. Dafür haben sie sogar das Lebensmittellabor einer milchverarbeitenden Firma in Zapfendorf erkundet und in der Schule etliche Michsorten chemisch und mikrobiologisch untersucht. Andriy Gumma und Max Engelhardt haben sogar noch ein zweites Projekt, mit dem sie antreten. Sie testeten unterschiedliche Stirlingmotoren auf ihre Einsatzfähigkeit im Alltag.

Wir drücken den 26 Schülern und Schülerinnen ganz feste die Daumen! Ihr könnt jetzt schon stolz auf euch sein!

 

 

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